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Zentralklinikum

Landkreis Diepholz

Informationen zur Planung unseres Zentralklinikums

Die Menschen im Landkreis Diepholz und darüber hinaus sollen ein neues Zentralklinikum erhalten.
Die offene und transparente Kommunikation ist uns bei dem gesamten Prozess der Entscheidungsfindung ein ganz besonders wichtiges Anliegen.
Die Seiten werden immer wieder laufend auf den neuesten Stand gebracht.


Kreistag beschließt mit großer Mehrheit Standort für Zentralklinik


Twistringen-Borwede soll zentraler Krankenhausstandort werden


Am Montag hat der Kreistag mit großer Mehrheit bei sieben Gegenstimmen für ein Grundstück als Standort für das Zentralklinikum gestimmt. Der zukünftige Krankenhausstandort liegt im Norden des Ortsteils Borwede in der Stadt Twistringen. Vorausgegangen war eine Bewertung von 16 Grundstücksofferten aus acht Gemeinden durch die Firma Andree Consult. In der Standortbewertung überzeugte das Grundstück an der B51 in Twistringen-Borwede insbesondere durch sein Einzugsgebiet; 73 Prozent aller Kreiseinwohnerinnen und -Einwohner wohnen in der vorgegebenen Fahrzeitzone von maximal 30 Minuten.


Vor der Abstimmung erläuterte Fred Andree von Andree Consult am Montag ausführlich die Zeitachse für die Grundstückssuche sowie die Bewertungsmatrix und ging dabei speziell auf die Offerte Twistringen-Borwede ein. „Das Ziel der Kreistagssitzung war es, nicht nur eine Standortentscheidung zu treffen, sondern auch offene Fragen zu beantworten“, so Landrat Cord Bockhop. „Im Bewerbungsprozess hat es viele gute Offerten gegeben. Jedoch wird es bei der Standortfrage immer um einen Kompromiss gehen. Mit der Krankenhausversorgung durch ein Zentralklinikum sollen zukünftig möglichst viele Menschen im Landkreis Diepholz erreicht werden. Auf Basis der professionellen und transparenten Bewertung hat sich der Kreistag nun für den besten Standort entschieden.“


Für ein Zentralklinikum im Landkreis Diepholz hatte sich der Kreistag bereits im Dezember ausgesprochen. Mit der Standortfindung können nun weitere Schritte in der Planungsphase eingeleitet werden. „Wir befinden uns in einem zeitlichen Wettlauf um Fördermittel“, erklärt Landrat Cord Bockhop. „Das Tempo, das wir in diesem Entscheidungsverfahren aufgenommen haben, soll auch den weiteren Prozess bestimmen.“ Die nächsten entscheidenden Schritte sind die Erstellung diverser Gutachten, die Bauleitplanung sowie die Medizinstrategie und die architektonische Gestaltung für das Zentralklinikum und es erfolgt die Abstimmung mit dem Land Niedersachsen. „Dementsprechend wird bis zum tatsächlichen Baubeginn des neuen Krankenhauses trotz des bereits gezeigten Eifers und Tatendrangs noch einige Zeit vergehen“, so der Landrat abschließend.

 


Ansprechpartner für Presseanfragen:

Landkreis Diepholz
Fachdienst Büro des Landrats
Frau Mareike Rein
Niedersachsenstraße 2
49356 Diepholz
Tel.: 05441/976-1064
mareike.rein(at)diepholz.de

Landrat
Herr Cord Bockhop
Niedersachsenstraße 2
49356 Diepholz
Tel.: 05441/976-1000
cord.bockhop(at)diepholz.de


Ergebnis der Standortsuche


Medizinstrategie ist weiter zu konkretisieren

Zentralklinik Landkreis Diepholz:
340 Krankenhausplanbetten in neun Fachabteilungen und zusätzlich eine Kinder-klinik sind geplant

Medizinstrategie ist weiter zu konkretisieren

Am 22. Juni 2020 soll in der Kreistagssitzung die Entscheidung über den zukünftigen Standort für das neue Zentralklinikum getroffen werden. Auf Grundlage der objektiven und neutralen Auswertung durch ein externes Planungsbüro wird ein Grundstück im Norden des Ortsteils Borwede in der Stadt Twistringen favorisiert. Fällt die Wahl tat-sächlich auf den Standort Twistringen-Borwede, wird auf dem 11,5 ha große Grund-stück der Neubau für eine zentrale Klinik mit 340 somatische Planbetten sowie 30 zu-sätzlichen Betten für eine Kinderklinik geplant.

„Um im Landkreis Diepholz eine tragfähige Versorgungsstruktur aufbauen zu können, bedarf es sowohl einer inhaltlichen als auch einer baulichen Zusammenführung der ein-zelnen Klinikleistungsbereiche“, so Landrat Cord Bockhop. „Ziel der Zentralisierung ist die Schaffung eines qualitativ hochwertigen, bedarfsgerechten und zukunftsfähigen medizinischen Angebots, so dass deutliche Vorteile für die Patientenversorgung erreicht werden. Auch unter Berücksichtigung wirtschaftlicher Aspekte setzt dies eine gewisse Standortgröße voraus.“

Mit 340 Planbetten im somatischen Bereich würde sich das Zentralklinikum nach derzei-tigem Planungsstand ungefähr mit der Bettenkapazität der drei gegenwärtig vorhande-nen Krankenhausstandorte in Bassum, Diepholz und Sulingen decken. Neun Fachabtei-lungen sollen den Patienten im Zentralklinikum zukünftig zur Verfügung stehen. Laut Förderantrag vom August 2019 sind 135 der Planbetten für die Innere Medizin vorgese-hen, 90 für die Chirurgie, 36 für die Neurologie und Schlaganfallversorgung, 23 für die Frauenheilkunde in Verbindung mit der Geburtshilfe, jeweils 20 Planbetten für die Or-thopädie und die Urologie, 15 für die Plastische und Hand-Chirurgie und eines für die Hals-Nasen-Ohrenheilkunde. Darüber hinaus wird angestrebt, eine Kinderklinik zu etab-lieren, die über zusätzliche 30 Planbetten verfügen soll.

Die psychiatrische und psychosomatische Versorgung im Landkreis Diepholz verbleibt im Zentrum für seelische Gesundheit am Standort Bassum als dezentrale Versorgungs-einheit der Zentralklinik. Hierfür werden weitere 130 Krankenhausplanbetten vorgehalten.

Der Klinikverbund arbeitet unter Beteiligung aller Fachabteilungen weiterhin im Detail an der Medizinstrategie. Auch der Kreisausschuss wird sich als Lenkungsgruppe hiermit befassen, so dass die Bettenzahlen in der nächsten Verfahrensstufe weiter konkretisiert bzw. angepasst werden könnten.

Ansprechpartner für Presseanfragen:

Landkreis Diepholz
Fachdienst Büro des Landrats
Frau Mareike Rein
Niedersachsenstraße 2
49356 Diepholz
Tel.: 05441/976-1064
mareike.rein(at)diepholz.de

Landrat
Herr Cord Bockhop
Niedersachsenstraße 2
49356 Diepholz
Tel.: 05441/976-1000
cord.bockhop(at)diepholz.de


Ergebnis der Standortsuche Zentralklinikum

Ergebnis der Standortsuche für das Zentralklinikum steht fest

Der Kreistag entscheidet am 22. Juni über den zukünftigen Standort


Die Bewertung eines neuen zentralen Krankenhausstandorts im Landkreis Diepholz ist abgeschlossen. Alle kreisangehörigen Kommunen konnten sich in das Verfahren der Standortsuche für ein Zentralklinikum mit geeigneten Grundstücken einbringen. Anhand eines Bewertungskataloges wurden die offerierten Grundstücke in einem transparenten Verfahren auf ihre Eignung als Standort für ein neues Krankenhaus hin überprüft. Nach Auswertung der eingereichten Unterlagen durch ein Planungsbüro wird für den Klinik-neubau ein Grundstück im Norden des Ortsteils Borwede in der Stadt Twistringen favo-risiert. Die objektive und neutrale Auswertung durch die Firma Andree Consult dient als wesentliche Grundlage für die Kreistagssitzung am 22. Juni 2020, in der die Entschei-dung über den Standort getroffen werden soll.

„Die Standortwahl ist ein enormer Meilenstein im Projekt Zentralklinik und nimmt ent-scheidend Einfluss auf die zukünftige Krankenhausversorgung im Landkreis Diepholz und die Region“, so Landrat Cord Bockhop. „Allein für die Planungen hat der Landkreis rund 20 Millionen Euro vorsorglich eingeplant.“

Acht Gemeinden haben Anfang des Jahres ihr Interesse bei der Standortsuche bekun-det und insgesamt 16 Grundstücksofferten eingereicht. Eine Kommune zog ihre Bewer-bung im Verlauf des Prozesses zurück, so dass 15 Offerten in die Endbewertung und das Ranking einbezogen werden konnten.

Bei der Erstellung der Bewertungsmatrix durch die Firma Andree Consult und der ent-sprechenden Abstimmung im Kreisausschuss wurde das Kriterium des zu erreichenden Einzugsgebietes am stärksten gewichtet. Die dort vergebenen Bewertungspunkte ma-chen 25 Prozent des Gesamtergebnisses aus. Aber auch weitere Kriterien wurden in der Bewertung durch ihre Gewichtung hervorgehoben. Neben dem Einzugsgebiet spielt auch die Lage im Hinblick auf die Regionalität, die Nähe zu möglichen Wohnorten und die verkehrliche Anbindung sowie die Faktoren der Grundstücksbeschaffenheit und die bauplanungsrechtlichen Eckdaten eine herausgehobene Rolle. In diesen Bereichen konnten die Offerten bei entsprechender Erfüllung besonders punkten.

„Allen beteiligten Kommunen möchte ich für die intensive und engagierte Teilnahme an dem Verfahren danken. Es ist bemerkenswert, wie schnell sich auf ein gemeinsames Verfahren geeinigt wurde und wie engagiert die Ausarbeitung der Offerten erfolgt ist. Alle Offerten und angefragten Nachlieferungen sind termingerecht und entsprechend der vorgegebenen Strukturen eingegangen. Durch ihr kooperatives Verhalten haben die Kommunen maßgeblich zu einem gut laufenden Verfahren beigetragen“, freut sich Landrat Cord Bockhop. „Jeder der angebotenen Standorte verfügt über besondere Vor-züge. Darum möchte ich auch der Firma Andree Consult meinen Dank aussprechen, die die Bewertungsmatrix professionell erstellt und ausgewertet hat.“

Jede der abgegebenen Offerten konnte in einzelnen Bereichen Punkte sammeln, wobei sich die drei bestplatzierten Standorte durch ihre durchweg positiven Bewertungen bei nahezu allen Kriterien am Ende behaupten konnten.

Am besten wurde der Standort Twistringen-Borwede bewertet, gefolgt vom Standort Twistringen-Mörsen und dem Standort Sulingen. Das 11,5 ha große Grundstück hat eine durchweg gute Bewertung erhalten. Es liegt direkt an der Verkehrsader B51 und bietet eine nahezu ideale Grundstücksgeometrie. Zudem ist eine ausreichende Flexibili-tät in Bezug auf die Grundstücksgröße gegeben. Innerhalb der vorgegebenen Fahrzeit-zone von maximal 30 Minuten verfügt der Standort über das größte Einzugsgebiet im Landkreis Diepholz.

Der Landrat schlägt in seiner Beschlussvorlage für den Kreistag vor, die weitere Pla-nung für den Standort Twistringen-Borwede zu betreiben. Sollte es bei der Konkretisie-rung der Planung zu Hindernissen oder erheblichen Verzögerungen kommen, soll ent-sprechend der Bewertungsrangfolge auf die Offerte mit der nächsthöchsten Bewertung zurückgegriffen und das Verfahren dort weiter betrieben.

Mit dem Zentralklinikum soll die Krankenhausversorgung im Landkreis Diepholz neuge-ordnet und vor allem gesichert werden. Der Kreistag hat im Dezember 2019 mit großer Mehrheit die Errichtung eines neuen zentralen Krankenhauses für den Landkreis Diepholz beschlossen. Die für den Grundstückserwerb notwendigen Haushaltsmittel stellt der Landkreis Diepholz zur Verfügung.

Ansprechpartner für Presseanfragen:
Landkreis Diepholz

Fachdienst Büro des Landrats
Frau Mareike Rein
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Landrat
Herr Cord Bockhop
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Startschuss der Standortsuche für das Zentralklinikum im Landkreis Diepholz

Startschuss der Standortsuche für das Zentralklinikum im Landkreis Diepholz


Im Dezember 2019 hat der Kreistag des Landkreises Diepholz mit großer Mehrheit beschlossen, dass ein Zentralklinikum für die Bevölkerung errichtet werden soll. Ziel ist es, in einem sich gravierend verändernden Gesundheitswesen die Krankenhausversorgung neu zu ordnen und zu sichern. Für die Einwohner des Landkreises Diepholz soll auch in den kommenden Jahrzehnten weiterhin eine hochwertige Krankenhausversorgung angeboten werden.


Natürlich steht bei einem solch ambitionierten Projekt ganz am Anfang die Frage nach dem besten Standort für ein solches zentrales Krankenhaus. Die Wahl des Standortes wird mitentscheidend sein für die zukünftige  Krankenhausversorgung.


Am 24.01.2020 beschloss der Kreisausschuss einen Kriterienkatalog zur Standortsuche für ein Zentralklinikum im Landkreis Diepholz. Damit sind die kreisangehörigen Kommunen eingeladen, sich ab sofort mit geeigneten Grundstücken in das Verfahren einzubringen.


Gesucht wird ein Grundstück in der Größenordnung von neun Hektar, davon drei Hektar als Option. Wichtige Faktoren sind – neben Grundstücksgröße und Kaufpreis – eine ideale Lage für Patienten, Besucher, Mitarbeiter und Rettungsdienste, eine möglichst hohe Flächenabdeckung innerhalb des Landkreises sowie verschiedene bauplanungsrechtliche Aspekte. Anhand des beschlossenen Bewertungskataloges werden die offerierten Grundstücke in einem transparenten Verfahren auf ihre Eignung als Standort für ein neues Krankenhaus hin überprüft. Es wird eine objektive und neutrale Bewertung der vorgeschlagenen Grundstücke vorgenommen und so das am besten geeignete Grundstück ausgewählt. Ideal wäre die Auswahl mehrerer gleich gut geeigneter Grundstücke, um flexibel auf eventuelle Hindernisse im weiteren Verfahren reagieren zu können.


Die Klinikverbund Landkreis Diepholz gGmbH veröffentlicht die Standortkriterien im Internet unter www.kliniken-lkd.de/Zentralklinikum und wird dort auch zukünftig über weitere Entwicklungen in Bezug auf den Neubau berichten.


Die Kommunen im Landkreis haben nun die Chance, für dieses wegweisende Projekt geeignete Grundstücke bis zum 22.03.2020 zu identifizieren und in das Auswahlverfahren einzubringen. Idealerweise wird der Kreistag nach der Bewertung und Auswahl noch in der ersten Jahreshälfte 2020 eine Entscheidung über einen neuen zentralen Krankenhausstandort treffen.


Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:


Landkreis Diepholz
Landrat
Cord Bockhop
Tel.: (05441) 976-1000
cord.bockhop(at)diepholz.de


Kliniken Landkreis Diepholz gGmbH
Geschäftsführung
Uwe Lorenz
Tel.: (05442) 87909-901
u.lorenz(at)kliniken-lkd.de


Übersicht der Eignungskriterien der Standortsuche

  • Mindestgrundstücksgröße 6 ha, ideale Größe von 9 ha - in Verbindung mit Flächenzuschnitt zur Realisierung eines kompakten/ wirtschaftlichen Baukörpers
  • Angemessenheit/ Verhältnis Grundstücksgröße zur potenziellen Überbauung - unter Berücksichtigung von Erweiterungsmöglichkeiten der Baukubatur (Wirtschaftlichkeit im Sinne der Betriebskosten Außenanlagen)

  • Grundsätzliche Bebaubarkeit des Grundstücks
    - u.a. durch Vorhandensein und Inhalt von Bauleitplänen bzw. mindestens Lage innerhalb der im Zusammenhang bebauten Ortsteile
  • Einschränkende Faktoren der Bebaubarkeit
    - u.a. durch Satzungen, Baulasten oder Ähnlichem; auch: Realisierbarkeit Heliport, Leitungsrechte, Hochspannung, Denkmalschutz, Windräder, Windparks, etc.
  • Verfügbarkeit des Grundstücks: (Sicherung per Eigentumsnachweis oder LOI):
    keine gesetzlichen, sonstige rechtlichen und tatsächlichen Ausschlusskriterien für den Erwerb des Grundstücks

  • Topografie und Bodenbeschaffenheit - u.a. Informationen/Kenntnisse zu Geländeverlauf und Baugrund
  • Kostenbeeinflussende Faktoren
    - u.a. Schadstoff-/ Kampfmittelfreiheit, archäologische Funde, Bestandsbauten

  • Regionalität, Einfluss-/Störfaktoren des regionalen Umfeldes
    - u.a. Vermeidung von benachbarten Lärm-/ Geruchs-/ Schadstoffemissionen
  • Ist die Wirkung der Klinik als Lärmemittent ggü. angrenzender Bebauung und Nutzung im Grundstückumfeld planerisch beherrschbar
  • Räumliche Nähe zum Zentrum für seelische Gesundheit, Klinik Bassum

  • Wohnortnähe - Analyse des Einwohneranteils innerhalb der 30-Minuten-Fahrtzeitzone (30-Min-FZZ) anhand softwaregestützter Ermittlung
  • Abdeckung größtmöglicher Fläche im Landkreis Diepholz innerhalb 30-Minuten-Fahrtzeitzone (30-Min-FZZ) anhand softwaregestützter Ermittlung
  • Wohnortnähe - Analyse des Patientenanteils innerhalb der 30-Minuten-Fahrtzeitzone (30-Min-FZZ) anhand softwaregestützter Ermittlung

  • Anbindung an ÖPNV- und Straßen-/ Wegenetz im Landkreis Diepholz
    - u.a. Art und Lage vorhandener bzw. realisierbarer Konstellationen
  • Anbindung an das Ver-/Entsorgungsnetz
    - u.a. Art und Lage vorhandener bzw. realisierbarer Leitungsführungen

  • Einheitspreis pro Quadratmeter – Wirtschaftlichkeit
  • Baunebenkosten/ Erschließungskosten
    Einheitspreis pro Quadratmeter – Wirtschaftlichkeit

Grundsatzbeschluss zur Errichtung eines Zentralklinikums für den Landkreis Diepholz